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Über die Kiwabo GmbH

Kiwabo Miet-Boxen und Stauraum - Chritopher Weide

Die Idee zu Kiwabo entwickelte Unternehmensgründer Christopher Weide im Jahr 2008 in Berlin-Kreuzberg.

Auf die Idee folgten bald die ersten Prototypen, die bei den ersten Interessenten gut ankamen, so dass Kiwabo 2010 mit dem kontinuierlichen Verkauf der Mini-Garagen begann – anfänglich ausschließlich in einer Größe und nur im Stadtgebiet von Berlin erhältlich, wo die Boxen begeistert aufgenommen wurden. Seitdem wächst das Unternehmen stark und erschließt neue Märkte und Käufergruppen in ganz Deutschland. Dabei setzt die Kiwabo GmbH auf ein organisches und nachhaltiges Wachstum: So wie die Boxen wachsen und sich das Angebot vergrößert, so wächst auch das Unternehmen mit. Aktuell sind es neue Produkte – wie die farabo – die Fahrradbox und das deutschlandweite Mietmodell – mit denen Innovationsfreude und Ideenreichtum unter Beweis gestellt werden.

Mit dem aktuellen Angebot zeigt die Kiwabo GmbH mit den Boxen für Geschäftskunden und Privatkunden Lösungen für sicheren Stauraum auf.

Seit 2012 ist Kiwabo profitabel und legt damit eine erstaunliche Entwicklung hin für ein junges Start-up. Dabei spielen für das Unternehmen jedoch nicht nur wirtschaftliche Aspekte eine Rolle – mit der Fertigung der Mini-Garagen kommen auch soziale Aspekte zum Tragen: Alle Boxen werden von den Mitarbeitern der Berliner Werkstätten für Behinderte (BWB) GmbH montiert. Zudem wird seit Neuestem auch die Holzbearbeitung von der BWB in Berlin-Steglitz übernommen. So ermöglicht Kiwabo Menschen mit Behinderung, ihre Begabungen praktisch einzusetzen und unter fairen Bedingungen zu arbeiten.