Zum Inhalt springen

🌷 Frühlings-Angebot: -15% für Shop-Kunden · -50% für Wohnungsunternehmen 🌷

Blog

Kinderspielplatz mit Sandkasten und buntem Spielzeug vor moderner Kinderwagenbox und Fahrradständern bei Sonnenschein

Kinderwagenboxen lösen Platzprobleme in Pulheim

Die zeitnahe Schaffung von U3-Betreuungsplätzen war für die Stadt Pulheim eine große Herausforderung. Wir waren zur Stelle, um beim Schaffen von Stauraum auszuhelfen. Ein optimaler Lösungsansatz: Die außer Dienst gestellte Gemeinschafts-Hauptschule an der Escher Straße wird ein Kindergarten. Ein guter Schritt – gegenüber einem Neubau hat die Nutzung eines bestehenden Gebäudes einige Vorteile: Neben einer kürzeren Planungs- und Realisierungsphase und deutlich geringeren Kosten, wird auch unsinniger Leerstand vermieden. Was dem neuen Kindergarten fehlte, war vor allem ausreichender Stauraum für Kinderwagen. Der Raumnutzungsplan für Kindergärten mit Kindern unter 3 Jahren empfiehlt, dass die Kinderwagen der Kleinen vor Ort verwahrt werden sollen. Dies soll Eltern das Bringen und Abholen ihrer Kinder erleichtern. Zudem können so auch andere Personen, wie bspw. Großeltern, die Kinder abholen ohne den Kinderwagen vorher einzusammeln. Ein praktischer Ansatz, der unter Zeitnot leidenden Eltern sehr entgegenkommt. An dieser Stelle kamen wir ins Spiel. Nach kurzer Abstimmung mit den zuständigen Behörden konnte der Stauraum-Bedarf geklärt und die zeitnahe Schaffung neuer Betreuungsplätze realisiert werden. Mit der Aufstellung von 12 Kinderwagenboxen konnte ein zusätzlicher Stauraum von 12 m³ geschaffen werden. Hier entlang für mehr Information zu unseren Kinderwagenboxen.

Erfahren Sie mehr
Handgeschriebener Brief auf kariertem Papier mit Adresse und Dankesworten an Kinabo GmbH in Berlin

Rollstuhlbox unterstützt Rentner im Alltag

Rollstuhlbox unterstützt Rentner im Alltag: Eine intensive Beratung unserer Kunden ist uns sehr wichtig. Es ist ein tolles Gefühl, wenn wir an der Freude unserer Kunden teilhaben können, wenn Ihnen eine Last genommen wurde. Beispielsweise, weil sie den Kinderwagen nicht mehr durchs Treppenhaus schleppen müssen oder weil die Krankenkasse den E-Scooter genehmigt, da unsere Rollstuhlbox als sichere Abstellmöglichkeit anerkannt ist. Wir setzen uns für unsere Kunden ein und möchten vor allem, dass die Nutzer der Abstellboxen am Ende zufrieden sind. Die Kanäle mit denen wir mit unseren Kunden in Verbindung stehen haben sich vervielfacht. Der Großteil wird von Fax, E-Mail und Online-Shop übernommen. Das Telefon ist die wichtigste Alternative zu den digitalen Medien – auch weil ein Telefonat oft mehr klärt als zehn E-Mails. Auch in Sozialen Netzwerken, die man heutzutage nicht scheuen darf, setzen wir auf kundennahen Umgang. Wir freuen uns natürlich, wenn Kunden mit unserem Service und unseren Abstellboxen zufrieden sind. Nur bekommen wir das in der Regel nicht mit. Jeder kennt das aus eigener Erfahrung: Wenn man mit einem Produkt oder einer Dienstleistung unzufrieden ist, greift man schnell mal zum Hörer und macht seinem Ärger Luft oder schreibt eine Nachricht. Wer zufrieden ist, neigt dazu, das für sich zu behalten. Manchmal macht sich ein Kunde oder eine Kundin aber auch die Mühe, ruft an oder schreibt eine E-Mail, um uns ein persönliches Feedback zu geben. Eine Besonderheit war das Feedback eines alteren Herrn aus Berlin: Ein handgeschriebener Brief, mit ansprechender Formulierung und einer gleichmäßig schönen wie auch charakteristischen Handschrift. Er bedankte sich für seine rollabo XXL+ Rollstuhlbox, die ihm den Alltag erleichtere: „Ihre prompte Auslieferung und Ihr Service ist anerkennungswert. Die Funktionalität der Box ist hervorragend.“ Das freundliche Lob hat uns für einen Augenblick aus dem Stress des Büroalltags geholt. Ein paar lobende Worte können zwischen E-Mail-Stress und Telefonklingeln manchmal Wunder wirken.   Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Rollstuhlboxen.

Erfahren Sie mehr
Ausstellungsstand mit orangefarbener Mini-Garage für Rollatoren und Fahrräder auf Immobilienkongress

Kiwabo beim Mitteldeutschen Immobilienkongress

Mit dem Slogan: „Elegante und individuell gestaltbare Mini-Garagen für Kinderwagen, Rollatoren, (E-)Rollstühle, (E-)Bikes und Lastenfahrräder – unsere Produkte für das Wohnumfeld.“ Informiert Kiwabo die rund 70 Kongressteilnehmer im Rahmen einer Fachausstellung. Am 01.02.2018 traf sich die Mitteldeutsche Wohnungsbranche in der Kongresshalle am Leipziger Zoo um sich zu aktuellen Themen der Branche auszutauschen. So wurde über die Diskrepanz zwischen drohenden Leerständen im ländlichen Raum und der hohen Nachfrage an Wohnraum in Metropolen und sogenannten Schwarmstädten gesprochen. Auch Aspekte der Digitalisierung mit Bezug auf die Wohnwirtschaft wurden erläutert. Die darauf bezogenen Vorträge beschäftigten sich mit der Rolle der digitalen Medien in der Vermarktung von Immobilien aber auch mit dem Einsatz digitaler Technologien und Erfahrungen mit E-Mobilität im Wohnumfeld. Am Nachmittag wurde abschließend über die Zukunftsaussichten der Mitteldeutschen Wohnwirtschaft diskutiert. Bei jedem der behandelten Themen kann man inhaltliche Querverweise auf die Einsatzmöglichkeiten unserer Boxen herstellen. So kann durch das Aufstellen der Mini-Garagen für Rollatoren und E-Scooter das altersgerechte Wohnumfeld unterstützt werden, wodurch Bewohner länger in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben können und die Gefahr des Leerstands verringert wird. Gleichzeitig können Wohnungsbauunternehmen durch das unkomplizierte Bereitstellen von Lastenrad- und Kinderwagenboxen die Attraktivität älterer Immobilien für junge Familien erhöhen und sich besser auf dem Wohnungsmarkt positionieren. Gleiches gilt für Immobilien im Innenstadtbereich von Metropolen und Schwarmstädten. Zwar leiden diese nicht unter einer sinkenden Nachfrage nach bezahlbaren Wohnraum aber eine Generation junger Eltern, die traditionelle Rollenverteilungen ablehnen, führt zu einem höherem Bedarf an U3 Betreuung. Viele Kindertagesstätten und Kindergärten die Ihre Kapazitäten erhöhen müssen setzten unsere Kinderwagenboxen um die Fläche im Innenraum optimal nutzen zu können. Neue Gefährte für die U3 Betreuung, sogenannte Kita-Fahrzeuge können ebenfalls in passenden den Kiwabo-Produkten verwahrt werden. Selbst beim Thema Digitalisierung gibt es einen Verbindung zu unseren Garagen. In Zusammenarbeit mit einem namhaften Hersteller für elektronische Schließsysteme möchten wir zukünftig unsere Mini-Garagen mit einem entsprechenden Schloss ausstatten, dass sich entweder per Funkschlüssel oder Smartphone öffnen und verschließen lässt. Im Hinblick auf Überschneidungen bei den behandelten Inhalten fühlten wir uns wohl. Wir freuen uns, wenn wir den Teilnehmern Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität und Flexibilität im Wohnumfeld aufzeigen konnten.   Hier finden Sie weitere Informationen zu Kinderwagenboxen, Rollator- und Rollstuhlboxen sowie Fahrradboxen.

Erfahren Sie mehr
Halloween-Gewinnspiel-Motivation mit Kürbis, Fledermäusen und Spinnennetz-Design auf orangem Schrank

Eine Kinderwagenbox zu Halloween

Halloween kommt ursprünglich aus Irland: All Hallows‘ Eve ist der Abend vor Allerheiligen und war in den katholischen Gebieten der britischen Inseln seit langem ein weit verbreiteter Feiertag. Zahlreiche Auswanderer, nahmen die Tradition mit nach Amerika, bevor sie leicht verändert wieder nach Europa zurückschwappte. Heutzutage gehört Halloween für viele zum Herbst dazu. Und auch wir wollten uns etwas Besonderes für diese Zeit des Jahres einfallen lassen. Früher bestanden die heute so bekannten Kürbislaternen noch aus Rüben, doch das orangefarbene Gemüse hat sich als Symbol für dieses Fest etabliert. Deshalb haben wir uns entschieden, eine Kinderwagenbox auch mit dieser knalligen Farbe zu versehen und diese zu verlosen. Das besondere Halloween-Design konnte viele überzeugen. Wir bekamen tolle Fotos zugesendet, kurze Vierzeiler geschrieben und zahlreiche Likes. Den Preis – die kürbisorange Kinderwagen-Garagen-Box – konnte letztendlich aber nur eine Person gewinnen: Nach Ablauf der Teilnahme, haben wir einen großen Lostopf mit allen Namen vorbereitet, aus dem wir die glückliche Gewinnerin zogen: Katharina Bußmann. Die Absprache mit Frau Bußmann klappte schnell und reibungslos. Nachdem Sie uns mitgeteilt hatte, wo die Kinderwagenbox aufgestellt werden sollte, lieferten wir diese schnellstmöglich zu ihr ins Allgäu. Uns hat dieses Gewinnspiel eine Menge Spaß gemacht, wir hoffen auch allen Teilnehmenden, und wir freuen uns sehr darauf, ein Gewinnspiel wie dieses bald zu wiederholen. Weitere Infos zu unseren Kinderwagenboxen finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr
Ältere Frau schiebt Rollstuhl vor offene Rollstuhlgarage im Gartenbereich an Gehweg

Rollabo macht Mieter glücklich

Um ältere Menschen möglichst lang das Leben im gewohnten Umfeld ermöglichen zu können, reicht manchmal eine einfache Idee: Rollatoren, E-Scooter und andere Mobilitätshilfen sind immer weiter verbreitet. Doch wo können diese Hilfsmittel sicher geparkt werden? Die teuren Alltagshelfer können nicht ungeschützt im Freien stehen – zu hoch ist das Risiko von Witterungsschäden oder Diebstahl. Viele Krankenkassen machen eine sichere Aufbewahrung zur Auflage für die Bezuschussung. Damit Ihre Mieter nicht auf diese Mobilitätshilfen verzichten müssen, startete ein Wohnungsunternehmen aus Dresden zusammen mit der Kiwabo GmbH das Projekt zur Förderung der individuellen Mobilität. Nach einer intensiven Planungs- und Abstimmungsphase wurden im Mai die ersten Boxen in Dresden aufgestellt. Die Mieter sind begeistert.   Informationen zu unseren Rollstuhlboxen finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr
Messestand mit Fahrradboxen Farabo und Kiwabo auf Fahrradmesse in Berlin, Mann sitzt dazwischen

Kiwabo präsentiert neue x 2 Fahrradgarage auf der VELO 2017

Am ersten Aprilwochenende war die diesjährige VELO in Berlin. Nicht nur der Veranstaltungsort, der uns als Berliner Firma natürlich Vorteile brachte, überzeugte uns teilzunehmen. Wir konnten so außerdem unsere neueste Fahrradgarage vorstellen. Nicht nur die farabo x 2 – ausgestattet mit einem ausziehbaren Schlitten, um in der Box mühelos zwei Räder unterzubringen – war ein Hingucker für die Besucher. Wir hatten auch unsere beiden Lastenradgaragen farabo XL und farabo XXL im Gepäck, die für die meisten gängigen Cargobike-Größen konzipiert wurden. Informationen zur farabo x 2 (Schublade) finden Sie hier. Das sonnige Wochenende hat viele Besucher auf die VELO gelockt, denen wir unsere Fahrradboxen vorstellen konnten. Trotz manch überraschtem, vereinzelt auch zweifelndem, Blick, konnten wir eine Menge Fahrradbegeisterter von unseren Fahrradgaragen überzeugen. Wir freuen uns viele tolle Kontakte geknüpft und innovative Ideen rund ums Thema Fahrrad kennengelernt zu haben und freuen uns schon auf die nächste VELO. Fahrradfreunde können sich hier über die VELO informieren. Die jährliche Fahrradmesse findet auf dem Tempelhofer Feld (ehemals Flughafen Tempelhof) statt.   Informationen zu den anderen Fahrradboxen finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr
Historische hölzerne Laufmaschine mit Lederpolster und großen Speichenrädern in einem Museum

200 Jahre Fahrrad: Das Transporttier auf zwei Rädern

Ein Vulkanausbruch mit Folgen Im Jahr 1816 hatten Frost, Regen und Hagelschauer in den Sommermonaten katastrophale Ernteausfälle in Europa zur Folge. Verstärkt wurde das Drama durch einen Vulkanausbruch im heutigen Indonesien, der eine Aschewolke und damit Missernten in Europa bewirkte. Plötzlich wurde aufgrund der Futterknappheit auch der Unterhalt für das bislang so günstige Transportmittel Nummer eins, das Pferd, teuer. Dies war der Moment, in dem Karl Freiherr von Drais sich Gedanken darüber zu machen begann, wie man das Pferd ersetzen könnte. Im Zuge dieser Überlegungen wurde er 1817 zum Erfinder eines muskelbetriebenen Fortbewegungsmittels auf zwei Rädern – der Laufmaschine. Die Laufmaschine – flexibel und innovativ Im Gegensatz zu Dampffahrzeugen, mit denen zu diesem Zeitpunkt bereits seit gut 40 Jahren experimentiert wurde, konnte Drais’ Laufmaschine das Pferd unkompliziert im Alltag ersetzen, indem sie Menschen und kleinere Lasten transportierte. Unter Längsbalken und Sattel verrichteten an beiden Enden ähnlich große Räder wie bei heutigen Velos ihren Dienst. Dass die Räder hintereinander und nicht nebeneinander gesetzt wurden, war eine bedeutende Innovation.Nachdem man sich mit den Füßen abgestoßen hatte, ermöglichten die Proportionen dank Drais’ Berechnungen einen erstaunlich ruhigen Geradeauslauf. Man ließ sich rollen und konnte das hölzerne Vehikel durch das bewegliche Vorderrad recht handlich steuern. Die Draisine, wie Drais’ Laufmaschine später genannt wurde, erinnert ein wenig an die bunten Laufräder, mit denen heute Kinder durch die Gegend flitzen und auf diese Weise ihren Gleichgewichtssinn für das Fahrradfahren trainieren. Über Drais’ Jungfernfahrt am 12. Juni 1817 berichteten Zeitungen in ganz Europa: Er startete in Mannheim und fuhr Richtung Süden bis zum Relaishaus in Schwetzingen und zurück. Insgesamt ganze 14 Kilometer, die Drais auf seinem Gefährt in weniger als einer Stunde zurücklegte. Und das mit 15 km/h schneller als die übliche Postkutsche – das Publikum dieser glorreichen Testfahrt war begeistert! Bald schon war die Begeisterung allerdings vielerorts verflogen. Dampffahrzeuge setzten sich allmählich als Güter- und Massentransportmittel durch, und Fußgänger fühlten sich zunehmend auf den Gehwegen von den Draisinenfahrern gestört. Ende 1817 wurde in Mannheim das erste Gehweg-Fahrverbot für Draisinen erlassen; es folgten Verbote in Paris, London, New York, Kalkutta, Philadelphia. Die Draisine hatte es so weit gebracht, sie hatte die Welt erobert, und nun sollte sie schon wieder ausgebremst und in die Ecke gestellt werden? Vielleicht wäre es so gekommen, wenn es den Menschen damals mit der Draisine nicht gegangen wäre, wie den Kindern heute mit ihren Laufrädern: Sie hatten verdammt viel Spaß an der Sache! Aus der ursprünglichen Notlösung wurde so ein Sportfahrzeug, das einzig die Lust an der Bewegung befriedigte. Und als dann 1861 der Pedalantrieb erfunden wurde, gab es für das Zweirad kein Halten mehr. Millionen Fahrräder wurden in den Folgejahren weltweit hergestellt – allesamt auf Basis von Karl Drais’ Laufmaschine. Bis heute wurde das Sport-, Spaß- und Transportmittel Fahrrad milliardenfach verkauft und erfreut Menschen auf dem gesamten Globus. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Das TECHNOSEUM Mannheim zeichnet im Rahmen der Ausstellung ‚2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades‘ die Entwicklung von der hölzernen Draisine hin zum Alltagsvehikel und schicken Designerbike chronologisch nach. Zu sehen seit dem 11. November 2016 bis zum 25. Juni 2017. Heutzutage hat fast jeder ein Fahrrad. Aber… haben Sie auch schon eine dazupassende Fahrradbox? Bildquelle: Wikimedia Commons

Erfahren Sie mehr