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Urbanes Biken – eine Übersicht

30 Jun

Wissen Sie, was „Fixies“, „Cruiser“ oder „Townies“ sind? Nein? Dann erfahren Sie in unserer kleinen Typologie, wie vielfältig, stilecht und bequem urbanes Biken heute sein kann!

1. Cruiser

Unter Cruisern versteht man die Nobelklasse des angenehmen Radfahrens in der Stadt. Mit ihren extradicken Reifen sind die Bikes nicht dazu gedacht, mit hohem Tempo, sondern maximal entspannt ans Ziel zu gelangen. Mit höchstens sieben Gängen kommt man als Fahrer auch beim Schalten nicht ins Schwitzen.

Urbanes Biken - Cruiser

Quelle: Felt Bikes

2. Cafe Cruiser

Auch Cafe Cruiser gehören zur Gattung der bequemen und edlen Stadtbikes. Prägend sind die gemütlichen Sättel und hochwertige Materialien wie etwa Chrom und Leder. Die Cafe Cruiser sind in Sachen Optik eher vintage/retro als futuristisch und somit eine optimale Wahl für stilbewusste Radfans, die zeitloses Design schätzen.

Urbanes Biken - Cafe-Cruiser

Quelle: Pinterest/Venice Motor Bikes

3. Townie

Mit den Townies wird es im Vergleich zu den Cruisern wieder etwas sportlicher. Zwar ist auch hier Sitz- und Fahrkomfort ein wichtiges Element, doch spricht die Ausstattung auch all jene an, die es manchmal etwas eiliger haben. Mit bis zu 21 Gängen und gerade geschnittenen, sportiven Lenkern sind die Bikes auch auf schnittige Fahrstile ausgelegt. Auf Style muss man jedoch auch bei diesen schicken urbanen Rädern nicht verzichten.

Urbanes Biken - Townie

Quelle: Pinterest/Sharon Lee

4. Fixie

Fixie steht für Fixed Gear Bikes: Diese Räder haben weder eine Gangschaltung, noch irgendwelchen Freilauf. Wenn das Rad also fährt, drehen sich die Pedale in der gleichen Geschwindigkeit mit, und jeder Pedaltritt des Fahrers wird unmittelbar in Bewegung übersetzt. Auf weitere Ausstattung muss man zudem verzichten: Schutzbleche, Klingel, sogar Beleuchtung und Bremsen fehlen bei diesen Fahrrädern komplett! Eine Lösung für echte Puristen, die genau diese „Entschlackung“ wertschätzen. Insgesamt kommen Fixies zudem betont sportlich daher, meist liegen Sattel und Lenker in klassischer Rennrad-Manier auf einer Höhe. Die Polizei sieht diese Bikes übrigens eher kritisch – kein Wunder angesichts der minimalistischen Grundausstattung, mit der Verkehrssicherheit eher nicht (oder nicht zu jeder Zeit) gewährleistet ist…

Urbanes Biken - Fixie

Quelle: Pinterest/pedalconsumption

5. Pedelec/E-Bikes

Auch das Kürzel Pedelec ist schnell erklärt. Es steht für Pedal Electric Cycle, und verweist so bereits im Namen auf die Motorisierung: Ein Getriebe unterstützt den Fahrer beim Treten der Pedale. Wesentliche Grenzlinie zwischen den verschiedenen Ausführungen dieser E-Bikes bildet die jeweilige Höchstgeschwindigkeit. Bei bis zu 25km/h gelten die gleichen Verordnungen und Gesetze wie für nicht-motorisierte Räder, ab 45 km/h Maximalgeschwindigkeit gilt jedoch schon Zulassungs- und Führerscheinpflicht.

Urbanes Biken - E-Bike

Quelle: Pinterest/drhoffmann